Königin Victoria

Eigentlich Alexandria Victoria, geboren 1819 wuchs nach dem frühen Tod ihres Vaters, des Herzogs von Kent, auf Grund angeblicher Morddrohungen weitgehend isoliert auf. Trotz der unzureichenden gesellschaftlichen Einbindung und der eher beiläufigen Erziehung, gelang es der jungen Victoria, sich mit Hilfe ihres Onkels Leopold I auf ihre Rolle als Thronfolgerin vorzubereiten. Darüber hinaus befreite sie sich weitestgehend von  diversen manipulativen Intriganten in ihrer Umgebung, auch wenn dies einen Bruch mit ihrer eigenen Mutter zur Folge hatte. Mit nur 18 Jahren bestieg sie den Thron, heiratete drei Jahre später ihren Cousin Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, von dem sie neun Kinder bekam, überlebte sieben Attentate und herrschte 54 Jahre. Als Albert 1861 starb, beließ sie sein Schlafzimmer, als könnte er jede Nacht zurückkommen. Ein Abdruck seiner Hand wurde ihr auf geheime Anweisung sogar mit in den Sarg gelegt, als sie 1901 starb.

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