Wir brauchen ein größeres Zuhause!

Wir machen Theater! Aber wir brauchen mehr Platz…

… und dabei könnt ihr uns unterstützen!
Wir starten bald unsere Crowdfunding*-Kampagne und halten euch hier, bei Facebook und über Twitter auf dem neuesten Stand.

Am besten, ihr schaut nächste Woche wieder vorbei, dann gibt’s noch mehr Infos zur Kampagne um „Die Guten, die Bösen und die Toten“. Einen ersten Vorgeschmack, wie das aussehen wird, gibt es aber bereits:

Das wilde Dutzend (The wild dozen) is starting a crowd funding campaign soon for the grand finale of Johan von Riepenbreuchs lifestory. Johan, who wrote „The Good, the Bad, and the Dead“ (23 morbid victorian poems – translated by the incredible Katy Derbyshire and available as PDF now), worked as death photographer in London until he disappeared 1899 mysteriously. Our secret society for literature sent Adele, detective, to solve the case to London and Berlin. During the last year she and her group of pen&paper players met in Adeles Salon getting to know his life better with each meeting. Now we are on the verge of solving the last riddle: what happened in London?

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*Crowdfunding bedeutet übrigens folgendes:

„Crowdfunding oder Schwarmfinanzierung ist eine Art der Finanzierung. Mit dieser Methode der Geldbeschaffung lassen sich Projekte, Produkte, die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles anderes mit Fremdkapital versorgen. (…) Der Kapitalgeber ist der Schwarm – in aller Regel bestehend aus Internetnutzern, da zum Crowdfunding meist im World Wide Web aufgerufen wird.“

 

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