Grimm Märchen: Es rumpelt…

Teil 7 unseres Countdowns zum 200-jährigen Jubiläum der Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.

Zum zweiten Advent lüftet sich das Rätsel „Rumpel“

 Ach wie gut, dass jeder weiß,…

Spinnrad-Entwurf von Leonardo da VinciAuf Befehl unseres gnädigen Herren, seiner Durchlaucht Wilhelm I. von Hessen, wird in allen Theilen unserer Grafschaft gesucht die nämliche Person teutscher Zunge, die genannt wird Rumpels Nickel alias Nickel Rumpel, alias Der Rumpel, alias Der Rüttler, alias Kloana Rumpel. Diesem wird zur Last gelegt der selbstvollzogene Betrug mit Zinnzeug, das wie Gold glänzte. Ferner die unstatthafte und unsittliche Näherung an verschiedenerlei Weibsbilder zum Behufe des Kussraubes. Weiterhin die Betheiligung...“ Adele konnte es nicht glauben: welcher Verbrecher sollte das denn gewesen sein! Und Gold musste natürlich auch vorkommen. Fehlte ja bloß noch, dass er Gold spinnen konnte, dieser Rumpel.

Was es mit Rumpel auf sich hat, und welche Rolle er bei der Vermählung einer armen Müllerstochter spielte, das beschreibt Michael Weins in „Wenn niemand es wüsste“ in „Wer kann für böse Träume. The Secret Grimm Files“.

Über den Brüder Grimm Countdown:

Bis zum 20.12.2012 öffnet sich jeden Tag ein weiteres Türchen (insgesamt 25) mit Hintergrundinformationen zu den wahren Geschichten hinter den Märchen. Und am Ende gibt es sogar ein Geschenk mit Geschichte zu gewinnen.

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