Matthias Beckmann

Matthias Beckmann ist ein Mensch, den man fast nie ohne Zeichenstift antrifft. „Ich beobachte und berichte halt in Linien“, erzählte er denn auch der rbb Abendschau, die er im August 2012 über eine Dauer von mehreren Wochen zeichnete.

Der Legende nach wurde er 1965 in Arnsberg geboren und ist vielen besser bekannt als Carl Weissenhofer. Der namenlose Knabe, den man in einem Weidenkorb fand, wurde von der Familie Weissenhofer wie ein eigener Sohn aufgenommen und Karl (englisch: Carl) getauft. Mit seinen Brüdern Bob (Uwe Schäfer) und Keith (Jörg Mandernach) trug er schon früh durch Löffelschnitzen und das Bemalen kleiner Holztafeln mit alpinen Motiven zum kargen Unterhalt der Familie bei. Als der im Wallis gelegene Weissenhof aus ungeklärter Ursache abbrannte, wanderten die Weissenhofers nach Amerika aus, bauten ihre Ranch auf, entwickelten die Hausmusik weiter zum Rock’n’Roll und kehrten als angesehene Künstlergruppe heim in die Alte Welt…. (So nachzulesen in Wer kann für böse Träume…)

Matthias Beckmann in Wer kann für böse Träume

In der Grimm-Anthologie Wer kann für böse Träume illustrierte er Veronika Peters Geschichte „Die Rache der Fliegen“. Wie es dazu kam, und wie er vorgegangen ist, erzählte er uns beim Atelierbesuch in Kreuzberg:

Limitierte Ausgabe: Wer kann für böse Träume

Matthias Beckmann hat für das wilde Dutzend eine Radierung für unsere limitierte Ausgabe von „Wer kann für böse Träume“ hergestellt.

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