Hinter den Kulissen 03/2014

Mit „Hinter den Kulissen“ starten wir eine neue Artikelreihe, in der wir regelmäßig berichten, was hinter den Türen der Hagenauer Str. 2, Berlin passiert. Wir erzählen also davon, was wir gerade so treiben, werfen aber auch einen Blick über den eigenen Tellerrand, denn da kommt ganz oft die Inspiration her: Bücher, die wir lesen und toll finden, Serien, Blogposts, Bilder, Ereignisse usw. Dabei stellen wir natürlich auch kurz vor, was all die kreativen Menschen, die irgendwie zum wilden Dutzend gehören, gerade so machen.

Handmade by Das wilde DutzendDie Buchmesse Leipzig steht vor der Tür, und wir fahren natürlich hin um zu gucken, was es bei den anderen Neues gibt. Ihr trefft uns auf alle Fälle am Donnerstag, den 13.03. beim ersten Leipziger Pub’n’Pub und am 14.03. bei der Lesung vom Teilzeitliterarischen Semisextett mit Jan-Uwe Fitz. Am Samstag gibt es dann bei lovelybooks sehr viele Buchmenschen zu treffen und bei der Autorenrunde spricht u.a. Patrick Möller über Transmedia Storytelling.

 

Beginn der heißen Phase

Ansonsten haben wir unser neues Projekt aus dem Geheimarchiv des wilden Dutzends gezaubert; was wir schon verraten können: Wir beschäftigen uns gerade intensiv mit dem Verhältnis von Mensch und Maschine…

Während wir also noch hinter geschlossenen Türen werkeln, Kostenvoranschläge einholen und das Drumherum planen, waren „unsere“ Künstler dieses Jahr schon extrem aktiv.

Neue Bücher unserer Künstler

Christiane Neudeckers Titelgeschichte „Wer kann für böse Träume“ wurde für die Veröffentlichung in der Zeitschrift „Literaturen vestnik“ von Maja Fratevna ins Bulgarische übersetzt, während Matthias Beckmann heute sein Buch „Beobachter“ in Bratislava vorstellt. Veronika Peters Roman „Die Liebe in Grenzen“ erschien bereits im Januar (Lesungsauszug) und Angelika Klüssendorfs „Mädchen“ ist inzwischen erwachsen geworden, nennt sich „April“ und lebt in den 70/80ern in Leipzig, bevor sie nach West-Berlin ausreist. Tamara Bach erzählt in Marienbilder eine Mutter-Tochter-Geschichte und Ulrike Draesner bringt am Montag, den 10. März 2014 ihren neuen Roman „Sieben Sprünge vom Rand der Welt“ heraus, für das unsere Bürogefährten der imaginary friends die Webseite #7terSprung gestaltet und betreut haben. Sehr viel schöner neuer Lesestoff, der sich hier angesammelt hat und der noch um die erste Graphic Novel von Jan Bauer erweitert wird, der im Avant Verlag seine erste Graphic Novel „Der salzige Fluss“ herausgebracht hat (Kritik folgt!). Außerdem können wir allen Kameramännern und Fotografen „Nice Dice“ empfehlen, das „Swiss Army Knife for Cameramen“, das unser Filmemacher Andreas Albrecht mit Nils und Ken gerade auf der Crowdfunding-Plattform indiegogo ins Rennen schickt. Die drei haben mit der Idee bereits bei Innovations- und Businessplanwettbewerben erste Plätze gewonnen: wir drücken euch die Daumen!

Andere Verlage, Buchhandlungen, Bücher

Außerdem gibt es am 22. März wieder den zweiten Indiebookday, bei ocelot, kann man die Regale jetzt auch online durchstöbern und eine litauische Buchhandlung macht die hübscheste Buchkampagne, die uns seit längerer Zeit untergekommen ist – mal abgesehen von Lessing und Kompanie e.V. Heute haben wir außerdem die Seite www.trans-atlantik.net bewundert und stöbern jetzt noch auf diezukunft.de. Kurz vor der Messe ist ganz schön was los!

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