Tag Archiv: Märchen

Die Göttinger Sieben, Lithografie von Carl Rohde, 1837/38, Rechte abgelaufen, Public Domain (oberste Reihe: Wilhelm und Jacob Grimm)

Grimms Märchen: Bruderliebe

„Lieber Wilhelm, […] wir vollen uns einmal nie trennen, und gesetzt, man wollte einen anderswohin tun, so müßte der andere gleich aufsagen. Wir sind nun diese Gemeinschaft so gewohnt, daß mich schon das Vereinzeln zum Tode betrüben könnte.“ Jacob an Wilhelm Grimm. Wann stritten diese Brüder eigentlich?
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Wilhelm_Grimm. Wikicommons von State22 unter CC BY-SA 3.0

Grimms Märchen: Wilhelms Werk

„Mit vorzüglichen Talenten von der Natur begabt, gab sein Fleiß und sein sittliches Betragen seinen Mitschülern ein Muster. Er machte daher in den Wissenschaften vortreffliche Fortschritte und erregte bei allen, die seine Talente beurteilen konnten, die Hoffnung, er werde einst unter den Gelehrten mit Ruhm einen Platz behaupten.‘“ (2) Wilhelm Grimms Abschlusszeugnis war voll des Lobes – wie auch schon beim älteren Jacob. Wie hielt es Wilhelm mit den Märchen? Ein Brief von Adele weiß ein bisschen mehr…
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Franz Jüttner: Schneewittchen, Scholz' Künstler-Bilderbücher, Mainz 1905. Via Wikicommons CC-PD-Mark

Grimms Märchen: Die Mutter

Grausam ging es schon immer zu in den Märchen. Kinder zogen aus in die Welt, erlebten teils grauenvolle Verbrechen und wurden dabei zu Helden oder Prinzessinnen. Meist waren sie allein, verlassen von Müttern und Väter hatten nichts zu melden gegen die bösen Stiefmütter. So kennen wir die Märchen. Die Wahrheit sieht nicht nur bei Schneewittchen etwas anders aus…
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Dorothea_Viehmann von Ludwig Emil Grimm

Grimms Märchen: Die Viehmännin

„Einer jener guten Zufälle war es, dass wir aus dem bei Kassel gelegenen Dorfe Niederzwehren eine Bäuerin kennenlernten … Die Frau Viehmännin war noch rüstig und nicht viel über 50 Jahre alt … Sie bewahrte die alten Sagen fest im Gedächtnis“, so Wilhelm Grimm. Doch stimmte das?
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Benedikte Naubert, 1806

Grimms Märchen: Die Märchenfrauen

Neue Volksmärchen der Deutschen‘ und sind recht kunstvolle Überhöhungen volkstümlicher Erzählungen. Die Stoffe sind dennoch interessant für uns, wir prüfen sie bereits. Auch die Geschichte des „Anonymus“ ist reizvoll.“ Balder an Adele.
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James Sowerby Fliegenpilz 1803-wikicommons

Grimms Märchen: Rumpelstünzchen

Teil 8 unseres Countdowns zum 200-jährigen Jubiläum der Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.  Ein Männlein steht im Walde „Das Männlein steht im Walde auf einem Bein Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein, Sagt, wer mag das Männlein sein, Das …
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Fliegenpilz von H.Krisp CC BY 2.0 auf wikipedia

Grimm Märchen: Wer ist es?

Teil 6 unseres Countdowns zum 200-jährigen Jubiläum der Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm.  Teufelsbund und Teufelspakt Adele rätselte an Balders Billet. „Teufelsbund und Rumpel“? Balders kryptische Phasen waren ihr verhasst. Mit Faust konnte das wohl nichts zu tun haben. Wer tauschte …
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Angeblicher Teufelspakt von Christoph Haitzmann 1669

Grimms Märchen: Ein Teufelspakt

Teil 5 unseres Countdowns zum 200-jährigen Jubiläum der Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Bis zum 20.12.2012 öffnet sich jeden Tag ein weiteres Türchen (insgesamt 25) mit Hintergrundinformationen zu den wahren Geschichten hinter den Märchen. Und am Ende gibt es …
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Finn-Ole Heinrich

Finn-Ole Heinrich

„Quatsch in seinem allerbesten Sinne und ein Plädoyer für Anarchie, für Mut und Selbstbewusstsein“, fand die Jury des Deutschen Jugendliteraturpreises über Finn-Ole Heinrich und gab ihm den Preis fürs beste Kinderbuch „Frerk, du Zwerg“. Für „Wer kann für böse Träume – The Secret Grimm Files“ verriet der Hamburger, was es mit den Sechs Schwänen der Grimms wirklich auf sich hatte…
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Ulrike Draesner (c) privat

Ulrike Draesner

Sie schreibt Sätze, die man sich am liebsten ausdrucken, rahmen und an die Wand hängen möchte. Ulrike Draesner ist Lyrikerin, Romanautorin, Essayistin und Übersetzerin. In „Wer kann für böse Träume“ nimmt sich Ulrike Draesner des Rotkäppchens an, erzählt vom Wolf und jenem Geschenk, das zurückbleibt, wenn jemand ein Einsehen hat und die Geschichte ihren eigentlichen Lauf nimmt.
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