Frequenz des Todes… Roboter

Federico Diaz: Geometric Death Frequency-141 from federico diaz on Vimeo.

Nein, das ist nicht der neueste Horrorschocker in ausgewaschenen 70er Jahre Farben, der eine Zukunftsvision aus den 50ern ausgräbt. Das hatten wir alles schon. Das ist der nächste Schritt?! Mal sehen, denn es ist jedenfalls Kunst und zwar Kunst, die von Robotern hergestellt wird. Federico Diaz hat Roboter programmiert, schwarze Kügelchen aufeinanderzuhäufen – schön geometrisch natürlich, deswegen heißt das ganze ja auch „Geometric Death Frequency-141“. Menschen, mit blühender Fantasie und schlechtem Filmgenuss in den prägenden Jahren (also immer noch vermutlich), mögen vielleicht sofort weiterspinnen, wie diese Roboter sich verselbstständigen – sehen die Kugeln doch ein bisschen so aus, wie die „Spielparadiese“ in Möbelhäusern, in die man als Kind so gerne gesteckt wurde: Death by Geometrical Kugelspiel vielleicht. Oder man stelle sich vor, statt Kugeln bekämen die Roboter Burger in die Finger oder Torten oder…

Was sich Díaz dabei gedacht hat, bzw. was aus der Kugelschichterei werden soll, zeigt das Rendering vor dem MoCa in Massachussetts – dort soll die Installation bzw. Skulptur nämlich zu sehen sein. (via good)

Geometric Death Frequency-141

Federico Díaz

Federico Díaz

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