• das wilde dutzend Das wilde Dutzend ist ein unabhängiger Verlag aus Berlin, gegründet von Simone Veenstra und Dorothea Martin, unterstützt von zwei Handvoll Menschen vom Fach. Wir verstehen uns als Manufaktur, die Traditionelles mit Neuen Medien, Illustration und Erzählung verbindet. Unser Schwerpunkt liegt auf besonderen Büchern: Papier, Typografie und Druck werden sorgfältig ausgewählt. Jedes Buch wird von einer medienübergreifenden (Web, Video, Social Media, Events) Staffel begleitet und ist in die Hintergrundgeschichte des Verlags eingebettet.
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  • Hier sammeln wir Skurriles, Bizarres, Absurdes und Besonderes in Bilder, Geschichten und Musik.
  • Das wilde Dutzend hat einen eigenen Laden: Hagenauerstr. 2 in 10435 Berlin, nicht zu übersehen. Geöffnet ist jeden ersten und jeden dritten Samstag von 12-17 Uhr. Adele lädt dort monatlich in ihren Salon ein, und nun gastiert dort auch Grimms Diner in unregelmäßigen Abständen.
  • Codex Roboticus (german/english) by Jens Maria Weber coming soon! Weiterhin erhältlich: Die Guten, die Bösen und die Toten und Wer kann für böse Träume. The Secret Grimm Files, jeweils mit eigener Kollektion:
    "Die Guten, die Bösen und die Toten" auf T-Shirts, Papierware und vielem mehr. "Wer kann für böse Träume" - Schmuckkollektion.
    Auch Adele und ihr Salon haben eine eigene Produktreihe: Geschenke mit Geschichte
  • Autoren, Illustratoren, Typografen, Designer, Sprecher, Schauspieler, ... Alle Kreative, die Das wilde Dutzend zum Laufen bringen versammeln wir in dieser Kategorie, mögen ihre Rollen auch von unterschiedlichem Gewicht sein.
Niemandsland, ein Ort für diejenigen, die auf der Reise hängenbleiben

Permutatio interdicta

Ein Phänomen, das es gerade in der Phantastik immer wieder zu beobachten gilt, oft unter Einfluss stärker Substanzen: die Flucht zwischen zwei Buchdeckel, das Hinüberwechseln in andere Realitäten. In schlimmeren Fällen geht der Weg zurück verloren und gar mancher endete …
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Hans Meysenberg – Adeles Salon

Johannes Nepomuk Bartholomäus Meysenberg. Geboren in Lübeck, als jüngster Sohn badischer Eltern, die dem Kulturkampf ihrer Heimat entflohen. Vermutlich kam er also im hohen Norden um 1880 zur Welt – genaue Daten sind leider bei einem Brand des zuständigen Amtes vernichtet worden. …
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Rudolf Virchow

Rudolf Virchow, 1821 in Schivelbein geboren, ist einer der Väter der modernen Medizin und für die Stadtgeschichte Berlins von immenser Bedeutung. Er war Stipendiat der Pépinière und beschrieb Thrombosen und Leukämie als erster, Weltruhm erlangte er mit seiner Veröffentlichung zur …
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Kasino der Pépinière Berlin um 1900

Pépinière

Die Pépinière (frz. eigentlich Pflanzschule) war eine medizinisch-chirurgische Schule für angehende Militärärzte, die unter dem preussischen König Friedrich Wilhelm II. 1795 in Berlin gegründet wurde. Bei den Berlinern hießen die Studenten, die dort vier Jahre lang die Kunst der Anatomie …
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Ernst Hellemann

Ernst Hellemann, Jahrgang 1870, war ein Berliner Künstler und Fotograf, der mit schlüpfrigen Aktaufnahmen sein Geld verdiente. Ein charmantes Schlitzohr, das die Berliner Salons der Jahrhundertwende unsicher machte und wirklich jeden kannte. Nicht untalentiert als Zeichner, merkte er schnell, dass …
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Clavis et Clavus

„Clavis et Clavus“ war das Motto, das Johan von Riepenbreuch seinen Aufzeichnungen, seiner Chronik voranstellte. Bekannt ist diese lateinische Wortwendung als Teil dieses Spruches: Anatomia clavis et clavus medicinae = Die Anatomie ist der Schlüssel und das Steuerruder der Medizin. …
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Lobotomie

Hirnoperationstechnik, bei der u.a. Nervenbahnen durchtrennt werden. Ursprünglich gedacht als Schmerztherapie wurde die Lobotomie im Zuge der Psychochirurgie vermehrt eingesetzt, um „nicht konforme“ Verhaltensmuster (wie Boshaftigkeit, Hyperaktivität aber auch Homosexualität oder „falsche“ politische Überzeugungen) ein für alle mal zu „therapieren“. …
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Jack the Ripper

Der wohl bekannteste Serienmörder des Viktorianischen Zeitalters, der laut Aufzeichnungen vor allem Prostituierte tötete. Dabei wird jedoch oft die Tatsache vergessen, dass auf Grund der steigenden Geldnot in den ärmeren Viertel Londons werklose wie werktätige Frauen nicht selten nur eine …
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Zwille

Auch Fletsche oder Katschi genannt. Eine Zwille besteht im Grunde aus einer Astgabel und einem Gummiband. Schon seit biblischen Zeiten als effektive und handliche Waffe bekannt, diente sie auch in verschiedenen Berufen lange als wichtiges Arbeitsgerät. Besonders großer Beliebtheit erfreute …
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William Butler Yeats

1865 geborener und bei seiner Grußmutter aufgewachsener, bedeutender englischsprachiger irischer Dichter und Literaturnobelpreisträger. Interessiert an der Romantik (beispielsweise des Dichters Shelly) aber auch an Mystik und Esoterik, war er Mitglied des geschlossenen magischen Ordens der goldenen Dämmerung sowie deren Nachfolgeorganisationen. …
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