Tag Archiv: 19.Jahrhundert

Das Vermächtnis (von Jack), ein Pen&Paper Abenteuer

Whitechapel, Dezember 1890 – das Viertel im East End Londons ist geprägt von Armut, Prostitution und einem dunklen Vermächtnis: gut zwei Jahre liegt die grausame Mordserie nun zurück, welche die Welt in Atem gehalten hat. Und noch immer fehlt jede …
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Unser erstes Buch - Ebeneeza K. und Johan von Riepenbreuch

Die Guten, Die Bösen und Die Toten

Die Guten, die Bösen und die Toten – Inhalt Ob Lobotomie, Duelle, Kindstode oder nie geklärte Unfälle und Experimente im Zeichen der „modernen Wissenschaft“ – Johan von Riepenbreuchs Themen sind zeitgebunden aber von einer fast schon hellsichtigen Aktualität. Die von …
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Johan von Riepenbreuch, Chronist

Riepenbreuch, jüngster Sohn einer verarmten Adelsfamilie wurde erstmals in den Kirchenbüchern des kleinen Ortes Stillvelde erwähnt, als er im ausgehenden 19. Jahrhundert mit gerade mal 20 Jahren Marie Os, die Tochter eines gutsituierten Kaufmannes ehelichen sollte. Unbelegte Gerüchte sprechen von …
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Jack the Ripper

Der wohl bekannteste Serienmörder des Viktorianischen Zeitalters, der laut Aufzeichnungen vor allem Prostituierte tötete. Dabei wird jedoch oft die Tatsache vergessen, dass auf Grund der steigenden Geldnot in den ärmeren Viertel Londons werklose wie werktätige Frauen nicht selten nur eine …
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William Butler Yeats

1865 geborener und bei seiner Grußmutter aufgewachsener, bedeutender englischsprachiger irischer Dichter und Literaturnobelpreisträger. Interessiert an der Romantik (beispielsweise des Dichters Shelly) aber auch an Mystik und Esoterik, war er Mitglied des geschlossenen magischen Ordens der goldenen Dämmerung sowie deren Nachfolgeorganisationen. …
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Unser erstes Buch - Ebeneeza K. und Johan von Riepenbreuch

Die Guten, Die Bösen und Die Toten

Lobotomie, Totenfotografie, Duelle, Aderlass und bis heute ungeklärte Morde – was der viktorianische Schreckenschronist Johan von Riepenbreuch in düster-bösen Gedichten zusammentrug, galt beinahe ein Jahrhundert als verschollen. Nun sind seine Beobachtungen der viktorianischen Gesellschaft gehoben und von der Enkelin des Autors in 23 Graustufenillustrationen zeitgemäß illustriert worden.
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Totenfotografie

Im 19. Jahrhundert war es gang und gäbe, den Hinterbliebenen ein letztes Bild von verstorbenen Familienangehörigen zu gewähren, auf dem diese so lebendig wie möglich wirkten. Dazu wurden die Leichen u.a. auf Sofas oder in Stühle drapiert oder auch auf …
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Blutgräfin

Die wohl bekannteste Blutgräfin ist die ungarische Gräfin Elisabeth Báthory, die verdächtigt wurde mehrere Jungfrauen ermordet zu haben, um ihre Jugend durch ein Bad in deren Blut zu konservieren. Die aktuelle Forschung schließt jedoch nicht aus, dass Elisabeth Báthory einer …
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Duell

Meist adeliger Zweikampf zweier Parteien um die (persönliche oder Standes-) Ehre. Nicht selten gingen die Duelle im Morgengrauen jedoch – wie im Gedicht von Johan von Riepenbreuch ersichtlich – auch ganz profan um die Gunst (selten um die Hand) einer …
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Geister

Begrabene aber immer weiter schlagende Herzen, das Kommunizieren mit Verstorbenen über ein so genanntes Medium, Tischrücken und durch Klopfzeichen übermittelte Sätze aus dem Jenseits – Beginn des 19. Jahrhundert war der Geisterglaube nicht nur in der Literatur sondern auch während …
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