Tag Archiv: rezension

Graphic Novel – Pierre Wazem & Frederik Peeters, Koma

Tief unter einer Industriestadt arbeitet eine schwarze, massige Kreatur an einer Maschine. Als die Maschine ins Stocken gerät fällt ein Mädchen um: Addidas („Mit zwei D. Nicht wie der Schuh!“). Sie liegt auf dem Boden eines Cafés und der Besitzer …
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Graphic Novel – Christophe Blain und Abel Lanzac: Quai d’Orsay

Arthur Vlamick hat eines Tages einen Termin beim französischen Außenminister Taillard de Vorms. Noch bevor er zu Wort kommen kann, hat ihm der Außenminister eine Stelle als Berater angeboten und ihm klar gemacht, dass er – nur er, Arthur Vlamick, …
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Graphic Novel – Jeff Jensen und Jonathan Case: Green River Killer

1982 beginnt in der Umgebung von Seattle die „Karriere“ eines später berüchtigten Serienkillers: Des Green River Killers. Erst nach 19 Jahren und 48 Morden sollte er 2001 gefasst werden. Doch für die ermittelnden Beamten sollte eine der schwersten Phasen noch …
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Graphic Novel – Nate Powell, Any Empire

Eine Exekution, Schildkröten mit eingeschlagenen Panzern, Wurfsterne, G.I. Joe und Granaten im Sonderangebot: Eine amerikanische Kleinstadt in einer nur andeutungsweise erkennbaren Vergangenheit (späte 80er oder frühe 90er). In einer Atmosphäre aus Militarismus und sozialen Verwerfungen wachsen Lee, Sarah und Purdy …
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Ellis und Duffield, Freakangels

Irgendwann in einer nicht allzu fernen Zukunft: London ist überflutet, nur einzelne Stadtteile erheben sich aus dem Wasser und erlauben ein mal mehr, mal weniger menschliches Leben. Ein Refugium in dieser post-apokalyptischen Welt ist der Londoner Bezirk Whitechapel, „Freakangels‘ Territory“. …
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Manuele Fiore, Fünftausend Kilometer in der Sekunde

Eine Junge und ein Mädchen lieben sich. Sie trennen sich. Als sie sich viele Jahre später wiedersehen, fragen sie sich, ob sie vielleicht nicht die falschen Entscheidungen im Leben getroffen haben. Die Geschichte ist bekannt. Ihre Protagonisten sind diesmal Lucia …
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Chester Brown, Paying for it

Chester Brown ist der viel gefeierte Autor/Zeichner von „Louis Riel“ und Autobiographic Comics wie „The playboy“ und „I never liked you“. Dass Chester Browns Werk in erster Linie autobiographisch ist, ist ein Schlüssel zu „Paying for it“, denn das Buch …
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