Tag Archiv: Wilhelm Grimm

Die Göttinger Sieben, Lithografie von Carl Rohde, 1837/38, Rechte abgelaufen, Public Domain (oberste Reihe: Wilhelm und Jacob Grimm)

Grimms Märchen: Bruderliebe

„Lieber Wilhelm, […] wir vollen uns einmal nie trennen, und gesetzt, man wollte einen anderswohin tun, so müßte der andere gleich aufsagen. Wir sind nun diese Gemeinschaft so gewohnt, daß mich schon das Vereinzeln zum Tode betrüben könnte.“ Jacob an Wilhelm Grimm. Wann stritten diese Brüder eigentlich?
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Wilhelm_Grimm. Wikicommons von State22 unter CC BY-SA 3.0

Grimms Märchen: Wilhelms Werk

„Mit vorzüglichen Talenten von der Natur begabt, gab sein Fleiß und sein sittliches Betragen seinen Mitschülern ein Muster. Er machte daher in den Wissenschaften vortreffliche Fortschritte und erregte bei allen, die seine Talente beurteilen konnten, die Hoffnung, er werde einst unter den Gelehrten mit Ruhm einen Platz behaupten.‘“ (2) Wilhelm Grimms Abschlusszeugnis war voll des Lobes – wie auch schon beim älteren Jacob. Wie hielt es Wilhelm mit den Märchen? Ein Brief von Adele weiß ein bisschen mehr…
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Dorothea Zimmer,1808. Zeichnung von Ludwig-Emil Grimm. CC-PD-Mark auf wikicommons

Grimms Märchen: Dortchen Grimm

Die Märchenfrauen waren den Brüdern Grimm sehr wichtig, trugen sie doch einen entscheidenden Teil zur Sammlung der Kinder- und Hausmärchen bei. Wilhelm Grimm, der jüngere der beiden, heiratete im Jahre 1825 sogar eine von ihnen, nämlich Henrietta Dorothea Wild, genannt …
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Annette-von-Droste-Hülshoff von Johann Joseph Sprick, 1838

Grimms Märchen: Das Teufelsweib

Viele ihrer Märchen wurden den Brüdern Grimm von Frauen aus ihrem Umkreis zugetragen. Im 12. Teil unseres Märchen-Countdowns geht es um Schwestern, die sehr unterschiedlich zu den Grimms standen.  Jenny und Annette von Droste-Hülshoff Das Teufelsweib war „ganz in dunkle …
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Dorothea_Viehmann von Ludwig Emil Grimm

Grimms Märchen: Die Viehmännin

„Einer jener guten Zufälle war es, dass wir aus dem bei Kassel gelegenen Dorfe Niederzwehren eine Bäuerin kennenlernten … Die Frau Viehmännin war noch rüstig und nicht viel über 50 Jahre alt … Sie bewahrte die alten Sagen fest im Gedächtnis“, so Wilhelm Grimm. Doch stimmte das?
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